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Welche Fehler sollten beim schnellen Muskelaufbau vermieden werden?

Um schnellen Muskelaufbau zu erzeugen, sollte jeder Sportler seine eigenen Grenzen kennen. Zwar orientieren sich vor allem diverse Werbesprüche oftmals daran, dass Sportler regelmäßig über die eigenen Grenzen hinausgehen, aber ein positiver Trainingseffekt lässt sich nicht unbedingt feststellen, wenn Trainierende stets an ihrem eigenen körperlichen Limit operieren. Stattdessen empfehlen sich mit Hinblick auf die Gesundheit von Muskeln und Gelenken stets nur langsame Steigerungen. Wer beispielsweise mit Gewichten trainiert, sollte nicht versuchen, jeden Tag etwas mehr auf die Stange zu legen, sondern sich langsam nach oben arbeiten. Eine zu große Belastung für die Muskeln kann auf Dauer nicht unterstützt werden und auch der Gelenkverschleiß erhöht sich, wenn die Anforderungen permanent zu hoch angesetzt sind.

Schneller Muskelaufbau geht darüber hinaus mit einer spezifischen Ernährung einher, die nicht vernachlässigt werden sollte. Damit Muskelfasern sich verdicken können, benötigen sie nicht nur verschiedene Aminosäuren, sondern auch hochwertige Proteine, die sich über die gewöhnliche Nahrung oftmals nicht in ausreichendem Maße einnehmen lassen. In diesem Fall ist es sinnvoll und notwendig auf spezielle Sporternährung zurückzugreifen, die dem Körper genau die Inhaltsstoffe liefert, die er während des Trainings benötigt, um schnellen Muskelaufbau zu generieren. Verweigert ein Trainierender seinem Körper diese Nährstoffe, wird langfristig gesehen auch die erwünschte körperliche Veränderung ausbleiben. Masse kann nur dort entstehen, wo alle notwendigen Voraussetzungen erfüllt werden. Und im Falle des schnellen Muskelaufbaus bedeutet dies nicht nur ein optimal abgestimmtes Trainingskonzept, mit den individuell richtigen Übungen, sondern auch eine bewusste Ernährung, welche die speziellen Bedürfnisse des Körpers berücksichtig und einbezieht.

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