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Das Wachstum der Muskeln

Um letztendlich wirklich effektive Maßnahmen für das Muskeltraining ergreifen zu können, erscheint es ratsam, in einem ersten Schritt zunächst zu begreifen, wie Muskeln genau funktionieren. Weiter oben wurde bereits angemerkt, dass Muskeln sich den gegebenen Umständen und Anforderungen anpassen. Sind die Anforderungen dauerhaft zu niedrig, setzt ein Muskelschrumpfen ein. Sind die Anforderungen hingegen dauerhaft hoch, beginnt der Muskel bzw. die Muskelfasern zu wachsen.

Der Grund für das Muskelwachstum ist ein sogenannter Wachstumsreiz, der immer dann ausgelöst wird, wenn der Muskel feststellt, dass er die zu bewältigenden Aufgaben nicht ordnungsgemäß erledigen kann. Das gilt allerdings nicht, wenn die Beanspruchung nur ein einziges Mal oder nur über einen kurzen Zeitraum hinweg stattfindet. Die Belastung ist für den Muskel in einem solchen Fall nicht groß genug, um einen Wachstumsreiz zu initiieren. Wer dementsprechend beispielsweise einmal in der Woche seine Muskeln trainieren möchte, der sollte sich darauf einstellen, dass das Muskelwachstum längere Zeit benötigen wird, als bei jemandem, der seine Muskeln mehrmals in der Woche trainiert.

Doch der ausgelöste Wachstumsreiz ist nicht der einzige wichtige Faktor, der für das Wachstum von Muskeln verantwortlich ist. Wie bei allen Vorgängen und Prozessen im Körper, sind bei der Initiierung des Wachstumsreizes wie auch beim späteren Muskelwachstum selbst verschiedene Stoffe von erheblicher Bedeutung, ohne die keine der beiden Reaktionen ordnungsgemäß ablaufen könnte. Die Rede ist von verschiedenen Vitaminen, Mineralstoffen, Aminosäuren sowie hieraus entstehenden Verbindungen. Sind diese Stoffe nicht in ausreichendem Maße vorhanden, bringt es kaum etwas, die eigenen Muskeln zu trainieren, da die Erfolge langfristig gesehen nicht eintreten können.

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