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Die wichtigsten Voraussetzungen für effektive Kraftübungen

Damit Kraftübungen aller Art ihre Wirkung entfalten können, ist es nicht nur wichtig für eine deutliche Regelmäßigkeit im Training zu sorgen, sondern auch eine Reihe anderer Faktoren zu berücksichtigen. So sollte das Training beispielsweise niemals in Hektik ausarten. Stattdessen sollte stets ausreichend Zeit für die einzelnen Übungen eingeplant werden. Sportliche Betätigung ist immer auch eine Form der Entspannung für den Körper, der sich beispielsweise vom Stress im Alltag oder im Büro erholt. Geraten die Kraftübungen ebenfalls zu einer stressigen Situation, in der sie beispielsweise mit zu wenig Zeit zwischen Tür und Angel oder zwischen zwei Terminen durchgeführt werden, kann der Körper sich nicht entspannen, der Trainierende ist mit den Gedanken nicht bei der Sache und es droht ein erhöhtes Verletzungsrisiko.

Dasselbe gilt für alle Sportler, die sich vor dem Training nicht ausreichend aufwärmen und sich nach dem Training nicht angemessen abwärmen. Während viele Sportler zwar noch darauf achten, ihren Körper durch ein leichtes Aufwärm- und Dehnprogramm auf die anstehende Belastung des Trainings vorzubereiten, vergessen die meisten Trainierenden, dass der Körper auch eine gewisse Zeit braucht, um sich von der Anforderung des Trainings zu wiederholen. Auch nach dem Training kann es folglich nicht schaden, ein paar Dehn- oder Stretching-Übungen einzustreuen, um die Regenerationsfähigkeit zu verstärken und das Verletzungsrisiko zu minimieren.

Ein weiterer überaus wichtiger Faktor, der beim Training in den eigenen vier Wänden auf jeden Fall beachtet werden sollte, ist die korrekte Körperhaltung bei der Durchführung der Übungen. Am besten empfiehlt es sich dabei, die Übungen zunächst mit reduzierter Geschwindigkeit durchzuführen, um die korrekten Bewegungsabläufe nachvollziehen zu können. Wer gleich in die Vollen geht, übersieht manches Mal die verschiedenen Feinheiten und riskiert aufgrund einer verkehrt durchgeführten Übung ein erhöhtes Verletzungsrisiko. Weiterhin sollte die Atmung während der effektiven Kraftübungen nicht in den Hintergrund geraten. Auch wenn das Atmen ein automatisierter Prozess ist, kann der Trainierende die Effektivität seiner Kraftübungen durch die optimale Atmung unterstützen. Dabei gilt in der Regel, dass das Einatmen vor allem während der Phasen der Entspannung erfolgt, wohingegen das Ausatmen zusammen mit dem Anspannen geschieht. Der Atem sollte während der gesamten Länge der Übungen auf keinen Fall eingehalten werden.

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