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Wie funktioniert Hanteltraining?

Für die meisten Menschen dürfte es durchaus erstaunlich sein, dass Hanteltraining keineswegs nur dafür geeignet ist, die Armmuskulatur zu stärken. Auch wenn viele Fitnessfreunde davon ausgehen, dass beim Hanteltraining ausschließlich Bizeps und Trizeps gefordert werden, sind die Zusammenhänge zwischen den Muskelpartien im eigenen Körper doch größer, als von den meisten Menschen angenommen wird. So kann ein effektives Hanteltraining auch dazu geeignet sein, die Rücken- und Nackenmuskulatur zu stärken, die Schultern oder auch die Beine und den Bauch zu kräftigen.

Wie bei allen anderen Arten von Training stellt sich auch der Effekt von effektivem Hanteltraining erst nach einer gewissen Weile ein, sofern die Beanspruchung kontinuierlich erfolgt. Hierbei spielen vor allem die zeitlichen Abstände zwischen den Trainingseinheiten eine Rolle – sind sie zu groß, wird die Beanspruchung vom Körper nicht als ausreichend genug angesehen und die Auslösung des Wachstumsreizes erfolgt nicht. Fällt die Beanspruchung allerdings zu stark aus, wird beispielsweise zu häufig oder zu intensiv trainiert, kann es wiederum zu verschiedenen Schädigungen der Muskulatur kommen. Auch Verschleißerscheinungen treten dann häufiger auf.

Effektives Hanteltraining basiert grundsätzlich auf dem Prinzip der Wiederholung. Eine bestimmte Übung wird im Laufe einer Trainingseinheit mehrmals wiederholt, um so die Beanspruchung der Muskulatur konstant zu halten. Zwischen den einzelnen Sets sollte immer eine kurze Pause erfolgen. Bezüglich der Gewichtsklassen der Hanteln sowie des Umfangs der einzelnen Sets existieren je nach individuellem Fitnesslevel des Trainierenden deutliche Unterschiede.

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