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Hanteltraining

Die meisten Menschen gehen davon aus, dass Hanteltraining zu den einfachsten Übungen innerhalb eines ausgewogenen Fitness- oder Kraftsporttrainings gehört. Unterschiedliche hohe Gewichtsklassen werden mit den Armen bewegt. Der konkrete Bewegungsablauf unterscheidet sich in Anlehnung an die jeweilige Muskelpartie, die durch das Hanteltraining gefördert werden soll. Da Hanteln relativ günstig zu erstehen sind und sich als entsprechend anspruchsloses Trainingsgerät präsentieren, üben sich viele Fitnessfreunde nicht nur bei Besuchen im Fitnessstudio in der Kunst des Hanteltrainings, sondern setzen auch zu Hause auf ein paar schnelle Übungen zwischendurch.

Doch entgegen der landläufigen Meinung ist Hanteltraining nicht immer nur positiv für den eigenen Körper. Unter gewissen Umständen, beispielsweise unter einer falschen Durchführung, kann Hanteltraining für die eigene Muskulatur sogar schädlich sein. Krämpfe, Zerrungen oder gar eine eingeschränkte Bewegungsfreiheit können die Folge sein. Darüber hinaus führt nicht jede Art von Hanteltraining zu einer gesteigerten oder anwachsenden Muskelmasse. Wer seinen Bizeps oder seinen Trizeps nicht nur allgemein trainieren, sondern diesen auch sichtbar machen möchte, muss beim eigenen Hanteltraining auf ein paar spezifische Besonderheiten achten, damit sich der betriebene Aufwand auch tatsächlich lohnt. Wirksames Hanteltraining basiert nicht einfach auf ein paar simplen Hantelschwüngen, die in den täglichen Ablauf eingeschoben werden können, wann immer es gerade passt. Auch wenn gerade viele Werbe- und Marketingstrategien dies häufig weismachen möchten.

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