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Wie sieht Ganzkörpertraining aus?

Beim effektiven Ganzkörpertraining kommt es auf eine möglichst ausgeglichene Belastung aller Muskelpartien an. Die Auswahl bei den verschiedenen Übungen, die dafür in Frage kommen, ist deutlich begrenzt. Der Spielraum bei den Variationsmöglichkeiten ist dementsprechend ebenfalls eingeschränkt, was allerdings nicht unbedingt von Nachteil sein muss. Am stärksten lohnt sich effektives Ganzkörpertraining, wenn es dreimal die Woche absolviert wird. In diesem Fall ist ein zusätzliches Krafttraining beispielsweise in Form von Hanteltraining nicht erforderlich. Für den Fall allerdings, dass Trainierende nur an zwei Tagen in der Woche ein effektives Ganzkörpertraining durchziehen möchten, kann es sich lohnen einen weiteren Tag für das Krafttraining einzuplanen.

Eine Variationsmöglichkeit in Form eines Trainingsplanes für Ganzkörpertraining umfasst beispielsweise Kniebeugen, Kreuzheben Klimmzüge, Schulterdrücken und Bankdrücken. In der Regel werden hierbei pro Disziplin zwei bis drei Sätze gefordert mit jeweils durchschnittlich zehn Wiederholungen. Alle wichtigen Muskelpartien in Bauch, Rücken, Brust, Arm, Bein und Gesäß werden hierbei aktiviert und belastet. Wer das erforderliche Pensum mit zwei bis drei Sätzen und bis zu zehn  Wiederholungen pro Satz zu Beginn noch nicht packt, startet mit einer abgemilderten Variante durch und steigert sich dann langsam aber sicher. Für die sichtbaren und spürbaren Resultate des effektiven Ganzkörpertrainings ist die Disziplin bei der Durchführung von besonderer Bedeutung. Der eigene Trainingsplan sollte unbedingt eingehalten werden, damit die Erfolge auch wirklich zu erkennen sind.

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