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Was beinhaltet ein Fitnessplan?

Ein klassischer Fitnessplan setzt sich in der Regel aus drei verschiedenen Komponenten zusammen. Optional können es aber auch durchaus mehr Komponenten sein, was vor allem dann gilt, wenn der Trainierende beispielsweise über körperliche Besonderheiten verfügt.

Die erste Komponente eines Fitnessplans beschäftigt sich immer mit dem Zeitpunkt der Trainingsausführung. Das bedeutet im Klartext, dass der individuelle Fitnessplan genau vorschreibt, an welchen Tagen das Fitnesstraining durchgeführt werden soll. Je nach individuellem Trainingsziel empfehlen sich häufig gerade zu Beginn drei Tage in der Woche. Oftmals geben Fitnesspläne aber nicht nur den genauen Trainingstag, sondern auch die konkrete Uhrzeit an. Diese strengen Vorgaben dienen der Strukturierung des Trainingsablaufs sowie der Motivation des Trainierenden.

Die zweite Komponente des Fitnessplans beschreibt die konkreten Übungen, die der Trainierende zu absolvieren hat. Dies können beispielsweise Ausdauer- oder Koordinationsübungen wie etwa Seilspringen oder Walken, aber auch Kraftübungen wie Crunches oder Liegestütze sein. Je nachdem, wo das individuelle Trainingsziel liegt, können die einzelnen Übungen variieren. Ein guter Fitnessplan orientiert sich allerdings nicht nur an den erzielbaren Erfolgen, sondern nimmt gleichzeitig auch Rücksicht auf die Vorlieben des Trainierenden. Wer keine Liegestütze mag, sollte diese auch nicht in seinem Fitnessplan stehen haben, da ansonsten auf Dauer die Motivation gesenkt wird. Weiterhin sollte eine kurze Anleitung für die einzelnen Übungen im Fitnessplan zu finden sein. Gerade für Anfänger, die noch keine umfassende Übung in der Durchführung von Fitnessübungen haben, empfiehlt sich eine visuelle Unterstützung in Form einer Illustration der Übung auf dem Fitnessplan.

Die dritte Komponente eines individuellen Fitnessplans hängt unmittelbar mit der zweiten Komponente zusammen und bezieht sich auf die Dauer der Übungen. In diesem Bereich wird angegeben, wie oft eine bestimmte Übung durchgeführt und gegebenenfalls wiederholt werden sollte. Diese Angaben gelten in der Regel als Minimum. Hin und wieder kann es sich als angemessen erweisen, die Dauer der einzelnen Übungen zu verlängern. Dies gilt vor allem dann, wenn der Trainierende merkt, dass er mit dem vorgegebenen Pensum unterfordert ist. In diesem Fall ist eine Überarbeitung des Trainingsplans angemessen, um Trainingserfolge erzielen zu können.

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