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Verschiedene Methoden des Ausdauertrainings

Die Wahl der Trainingsmethode sollte stets in Abhängigkeit von der individuellen Zielsetzung des Sportlers erfolgen. Leistungssportler, die gerade kurz vor einem Wettkampf stehen, trainieren anders als Sportler, die Ausdauertraining betreiben möchten, um ihre eigene Fitness zu steigern. Grundsätzlich wird zwischen vier verschiedenen Methoden unterschieden: Wettkampfmethode, Dauermethode, Intervallmethode und Widerholungsmethode. Bei der Dauermethode gilt es Bedingungen zu simulieren, die denen des anstehenden Wettkampfes möglichst nahe kommen. In dieser Beziehung kann das Ausdauertraining auch als eine Art Probelauf für den bevorstehenden Wettkampf angesehen werden.

Die Dauermethode hingegen eignet sich vornehmlich für all diejenigen, die ihr eigenes Fitnesslevel halten bzw. ein solches überhaupt erst ausbilden möchten. Bei der Dauermethode ist die Belastung relativ niedrig allerdings auf eine Dauer von wenigstens dreißig Minuten ausgelegt. Gänzlich untrainierte Sportfreunde können eine nicht vorhandene Ausdauer durch diese Form des effektiven Ausdauertrainings in Schwung bringen.

Bei der Intervallmethode wird der Faktor der Kontinuität ein wenig in den Hintergrund gedrängt, da bei dieser Trainingsmethode das Wechselspiel zwischen Anspannung und Entspannung von entscheidender Bedeutung ist. Allerdings werden die Pausen meist so kurz gewählt, dass ein vollständiger Übergang des Körpers in die Entspannungsphase nicht stattfinden kann. Die körpereigene Ausdauer soll mithilfe dieser Trainingsmethode konsequent gesteigert werden. Eine erweitere Form der Intervallmethode findet sich bei der Widerholungsmethode, bei der die Pausen noch länger gewählt werden, um die Belastungsreize gezielter zu setzen. Die Wiederholungsmethode empfiehlt sich allerdings vorrangig für Leistungssportler im Ausdauersport.

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