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Die Beinmuskulatur

Im einleitenden Abschnitt ist bereits angeklungen, dass das menschliche Bein über eine Vielzahl unterschiedlicher Muskeln verfügt, die je nach spezifischer Übung individuell trainiert werden können. Gezielte Übungen konzentrieren sich allerdings meist entweder auf die Muskulatur im Oberschenkel oder die in den Unterschenkeln wie etwa in den Waden. Um einen besseren Überblick über die anatomischen Gegebenheiten im menschlichen Bein zu erlangen, kann es nicht schaden einen Blick auf die Muskulatur des Beins zu werfen. Die Erkenntnisse aus dieser Informationsbeschaffung können dann wiederum im Training effektiv umgesetzt werden.

Die Muskulatur im Oberschenkel lässt sich beim Menschen in drei verschiedene Gruppen unterteilen, die je nach übergeordnetem Aufgabengebiet klassifiziert sind. So gibt es die Strecker, die Beuger und die sogenannten Heranführer. Die Strecker entsprechend der vorderen Muskulatur des Oberschenkels und sind für die Streckung des Kniegelenks zuständig. Beim Beintraining können sie gezielt trainiert werden, wodurch sie sich, je nach individuellem Trainingserfolg, unter der Haut abzeichnen. Die Beuger hingegen, welche auch als Flexoren bekannt sind, zeigen sich für die Beugung des Kniegelenks verantwortlich. Sie bilden die hintere Oberschenkelmuskulatur und sind in der Regel nur von der rückwärtigen Seite auszuerkennen. Die Heranführer letztendlich werden auch als Adduktoren bezeichnet und stellen die innere Oberschenkelmuskulatur dar. Sie sind für das Heranziehen des Beines an den Körper zuständig, wie es beispielsweise notwendig ist, wenn das Bein gespreizt wurde.

Auch im Unterschenkel existiert eine ganze Reihe unterschiedlicher Muskeln, die beim Beintraining auf jeweils ganz spezifische Art und Weise trainiert werden können. Ähnlich wie bereits bei der Oberschenkelmuskulatur werden auch die Muskeln des Unterschenkels in verschiedene Gruppen eingeteilt. So gibt es auch unterhalb des Knies die sogenannten Strecker sowie die Flexoren. Bei Trainierenden, die eine stärker ausgeprägte Unterschenkelmuskulatur präferieren, werden vor allem die Flexoren besonders trainiert. Dies ergibt dann eine ansehnlich definierte Wadenmuskulatur, wie sie beispielsweise bei Fahrradfahrern oder Läufern häufig gegeben ist.

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