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Zink im Sport

Gerade Sportler weisen in der Regel einen erhöhten Bedarf in Bezug auf Zink auf. Dies basiert auf verschiedenen Gründen: Zum einen setzen Sportler aufgrund ihrer anstrengenden und kräftezehrenden Betätigung eine Vielzahl an Freien Radikalen frei, welche auf Dauer die Zellstrukturen im Körper angreifen können. Sportler und regelmäßig Trainierende haben dementsprechend einen erhöhten Bedarf an Zink, da dieser dabei hilft die Freien Radikale langfristig zu bekämpfen.

Weiterhin ist Zink als Spurenelement auch bei der Balancierung des Hormonhaushaltes mit von Bedeutung. Er hilft beispielsweise dabei den Testosteronspiegel im Körper generell aber auch während des Trainings zu stabilisieren. Für Sportler, die auf eine kontrollierte Ausschüttung des Sexualhormons angewiesen sind, ist dementsprechend Zink deutlich mehr als nur ein weiterer Nährstoff unter vielen.

Auch aufgrund seiner entscheidenden Rolle beim Eiweißstoffwechsel muss Zink gerade durch Sportlern, die es auf einen langfristigen Muskelaufbau abgesehen haben, eine angemessene Beachtung finden. Proteine werden für den Muskelaufbau benötigt, da sie als Bausteine bei der Verdickung von Muskelfasern fungieren. Ohne eine ausreichende und stabile Verstoffwechselung der über die Nahrung zugeführten Proteine mithilfe von Zink, wäre der Muskelaufbau, den gerade Bodybuilder in verstärktem Maße anstreben, prinzipiell gar nicht möglich. Dementsprechend sollte Zink als essenzielles Spurenelement von Sportlern und Fitnessfreunden keineswegs vernachlässigt werden. Wem eine ausreichende Zufuhr über die tägliche Nahrung nicht möglich ist, der kann mithilfe von Sporternährung und Supplementierung für eine Ergänzung sorgen und so den täglichen Bedarf ausreichend decken.

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