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Ein Mangel an Zink

Genauso wie Zink für viele gute und wichtige Prozesse im menschlichen Körper von Bedeutung ist, kann eine dauerhafte mangelhafte Versorgung mit Zink zum Auftreten verschiedener unerwünschter Nebenwirkungen führen. Erste Anzeichen für einen Zinkmangel sind meisten eine gesteigerte Appetitlosigkeit, Haarausfall, brüchige Nägel und trockene Haut. Bei einer dauerhaften Mangelerscheinung kann es bei Männern außerdem zu Impotenz kommen, beide Geschlechter leiden unter verminderter Leistungsfähigkeit, das Immunsystem ist geschwächt, Infekte häufen sich, mitunter tritt zusätzliche eine Form der Nachtblindheit auf.

Mangelerscheinungen treten häufig dann auf, wenn Diäten eingesetzt werden und dadurch eine dauerhafte Kalorienreduktion eingeführt wird. Da die meisten Lebensmittel nicht übermäßig viel Zink enthalten, kann ein erhöhter Verbrauch, wie er beispielsweise bei Sportlern gegeben ist, schnell dazu führen, dass Zink nicht in ausreichenden Mengen im Körper vorhanden ist. Auch rein pflanzliche Ernährungsweisen können dazu beitragen, dass der Zinkhaushalt im Körper durcheinander gerät, was in erster Linie an der sogenannten Phytinsäure liegt. Diese wird über die pflanzliche Ernährung aufgenommen und sorgt dafür, dass Zink nur in begrenzten Mengen vom Körper verarbeitet werden kann. Um einem dauerhaften Mangel vorzubeugen empfiehlt sich dementsprechend entweder eine hochwertige Supplementierung oder die ausreichende Zufuhr an Lebensmitteln wie Austern, Rindfleisch, Seefisch und Käse, die sich allesamt durch einen hohen Zinkgehalt auszeichnen.

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