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Die Funktionen von Zink

Zink ist nicht nur bei der Entstehung und Wirkung verschiedener Enzyme beteiligt, sondern übernimmt auch wichtige Aufgaben bei der Verstoffwechslung von Zucker, Fett und Eiweißen. Weiterhin ist Zink essenziell, wenn es um das Wachstum von Knochen und Muskulatur geht. Gerade Kinder und Jugendliche sollten einer Unterversorgung mit dem Spurenelement Zink aus dem Weg gehen, da ansonsten Entwicklungs- oder Wachstumsverzögerungen auftreten können. Weiterhin ist Zink für die Zellteilung mitverantwortlich und hilft beim Aufbau der Erbsubstanz. Auch das Kinderkriegen dürfte ohne die regelmäßige Zufuhr von Zink dementsprechend schwer fallen.

Doch nicht nur für das weitere Fortbestehen des eigenen Erbguts im Nachwuchs sorgt der Zink, sondern auch für das Bestehen des Körpers zum jetzigen Zeitpunkt. Bei der Immunabwehr des Organismus, die sich beispielsweise verschiedenen Krankheitserregern wie Viren oder Bakterien entgegenstellt ist, Zink als wichtiges Funktionselement kaum wegzudenken. Eine ausreichend hohe Versorgung mit Zink kann dementsprechend auch vor der Erkrankung an bestimmten Infekten schützen. Darüber hinaus wird dieser Umstand zusätzlich durch die antivirale Wirkung von Zink gesteigert – die Strukturen der Schleimhaut werden verbessert, wodurch Viren oder Bakterien sich nicht so leicht im Organismus einnisten können. Die antioxidative Wirkung von Zink sorgt außerdem für eine Bekämpfung der Freien Radikale im Körper, die bei der Verwertung von Sauerstoff entstehen. Diese Freien Radikale sind beispielsweise für verschiedene Krankheiten wie Krebs mitverantwortlich, können sich aber auch durch frühzeitig eintretende Hautalterungsprozesse deutlich machen.

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