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Jodmangel und Sport

Jodmangel ist immer dann festzustellen, wenn Betroffene über einen zu langen Zeitraum hinweg eine Unterversorgung mit Jod zu verschulden haben. Die Symptome sind allerdings derart vielseitig, dass sie im ersten Moment meist nicht auf einen Jodmangel zurückgeführt werden. Sie äußern sich beispielweise in einer umfassenden Antriebslosigkeit sowie einer gesteigerten Müdigkeit. Die Konzentrationsfähigkeit Betroffener ist empfindlich gestört, die Aktivität wird deutlich eingeschränkt.

Für einen Sportler äußert sich ein Jodmangel darin, dass seine körperliche und geistige Leistungsfähigkeit nachlässt. Er ist nicht mehr dazu in der Lage sein gewohntes Trainingspensum aufrecht zu erhalten, die eigenen Trainingserfolge bleiben ebenso aus. Müdigkeit und Abgeschlagenheit lassen außerdem zu einem Motivationsverlust neigen, der sich auch auf die Konsequenz der Trainingsdurchführung auswirken kann.

Jodmangel entsteht in erster Linie durch eine Unterversorgung, allerdings auch durch ein vermehrtes Ausscheiden. Jod wird im menschlichen Körper unter anderem über den Schweiß ausgeschieden. Wer viel schwitzt hat dementsprechend von vornherein einen erhöhten Bedarf, den er decken muss. Darüber hinaus fordern Sportler ihren Stoffwechsel stärker als Menschen, die sich körperlich nicht überdurchschnittlich anstrengen. Durch den Aufbau von Muskelmasse sowie den Abbau von Kalorien, müssen verstärkt Hormone gebildet werden, die an diesen Einsätzen beteiligt sind. Für den Körper bedeutet dies einen erhöhten Jodbedarf. Eine ausreichende Jodzufuhr muss für Sportler dementsprechend doppelt gewährleistet sein.

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