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Wie viel Wasser braucht der Mensch?

Unter normalen Umständen wird davon ausgegangen, dass der Mensch genügend Flüssigkeit über die Nahrung aufnimmt. Als grobe Richtlinie wird meist vorgegeben, dass 1,5 bis zwei Liter pro Tag zusätzlich an Flüssigkeit eingenommen werden sollten, um eventuelle Flüssigkeitsverluste auszugleichen. Verschieden Faktoren allerdings führen dazu, dass diese grundsätzliche Empfehlung aufgestockt wird. Dies ist beispielsweise bei großer Hitzeeinwirkung der Fall. Wer im Hochsommer nicht genügend trinkt, läuft schnell Gefahr zu dehydrieren, sprich zu viel Wasser zu verlieren. In der Folge fährt der Organismus ein paar wesentliche Funktionen herunter und eine Bewusstlosigkeit bzw. ein Kreislaufzusammenbruch können die Folge sein. Dasselbe Problem besteht auch bei Sportlern, die vor, nach und während des Trainings nicht genügend Flüssigkeit zu sich nehmen. Ein ansteigender Flüssigkeitsmangel macht sich nicht nur in einer verminderten Leistungsfähigkeit bemerkbar, sondern kann außerdem zu Schwindelgefühlen führen. Auch die gesteigerte Aufnahme von salzhaltigen Lebensmitteln und gesteigerten Mengen an Proteinen kann zu einem vermehrten Wasserbedarf führen. Dasselbe gilt bei verschiedenen Erkrankungen wie Erbrechen, Durchfall und Fieber.

Genauso schädlich wie eine zu geringe Menge an Flüssigkeit im eigenen Körper kann wiederum auch eine zu große Menge an Wasser sein. Wer dauerhaft mehr als zehn Liter Wasser pro Tag zu sich nimmt, läuft Gefahr seine inneren Organe langfristig zu schädigen, da eine ausreichende Verarbeitung derartiger Flüssigkeitsmassen nicht gewährleistet werden kann. Die Richtlinie von zehn Litern pro Tag gilt allerdings nur bei Personen, die sich nicht oder nur wenig körperlich betätigen. Leistungssportler hingegen verzehren im Durchschnitt ohnehin mehr Wasser als andere.

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