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Welche Nahrungsmittel sind bei der Steinzeit Diät erlaubt?

Erlaubt ist prinzipiell alles, was bereits in der angenommenen Ernährung der Steinzeitmenschen auf dem Tisch gelandet ist. Hierzu gehört beispielsweise Fleisch, wobei dies vornehmlich vom Wild stammen sollte, da Schweine oder Rinder in der heutigen Form noch nicht domestiziert und als Nutztiere bekannt waren. Darüber hinaus wird der Speiseplan durch eine Vielzahl an Früchten und Nüssen erweitert. Auch Fisch darf immer wieder auf dem Teller landen und verzehrt werden.

Gestrichen werden aus der Ernährung dagegen alle Lebensmittel, die im Zuge einer industriellen Herstellungsweise entstehen. Dies betrifft in erster Linie zunächst einmal sämtliche Fertigprodukte, Fast Food und Süßwaren. Zucker ist dabei ebenso verboten wie andere Süßungsmittel nicht natürlichen Ursprungs, zu denen beispielsweise auch der Süßstoff zählt. Weiterhin sind sowohl Getreide- als auch Milchprodukte tabu. Das bedeutet, dass Milch, Käse, Joghurt aber auch Brot und Nudeln nicht länger auf dem Esstisch landen sollen. Getreide wurde als Nutzpflanze vom Menschen erst wesentlich später entdeckt und auch die Milchwirtschaft setzte erst zu einem späteren Zeitpunkt ein. Honig und süße Früchte können dagegen gegessen und auch genutzt werden, um beispielsweise verschiedene Speisen zu süßen.

In Bezug auf Öle und Fette ist die Theorie etwas uneins. Prinzipiell sind Öle von Pflanzen, die während der Steinzeit bereits bekannt waren, erlaubt. Die industrielle Aufbereitung dieser Öle wird allerdings abgelehnt.

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