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Wie funktioniert die Low Carb Diät?

Das Grundprinzip einer Low Carb Diät ist relativ einfach zu verstehen: Der menschliche Organismus hat es darauf abgesehen, die ihm zugeführte Nahrung in möglichst großem Maße zu verarbeiten und alle wichtigen Energie- und Nährstoffe aus diesen zu ziehen. Kohlenhydrate sind als eine Art Brennstoff für den Körper zu verstehen. Sie liefern die notwendige Energie, damit zahlreiche Prozesse überhaupt erst möglich werden. Der Körper kann einfache Zucker wie etwa Glucose oder Fructose sehr einfach aufnehmen und die wichtigen Inhalte beispielsweise über das Blut weitertransportieren. Kaum schwieriger wird es bei längerkettigen Kohlenhydraten, wie sie beispielsweise in Nudeln oder Kartoffeln zu finden sind. Diese müssen vom Körper zunächst umgewandelt werden, was für diesen aber keine wirkliche Herausforderung darstellt.

Das Prinzip hinter der Low Carb Diät besagt nun, dass bei einem Wegfall der Kohlenhydratzufuhr, der Körper sozusagen eine Art Unterbeschäftigung bemerkt – die Energielieferanten bleiben aus und er ist nicht mehr länger mit der Verwertung und Aufbereitung von Kohlenhydraten beschäftigt. In diesem Zuge fängt er an, sich mit dem Abbau von Fettreserven im Körper auseinanderzusetzen. Die wurden im Laufe der Zeit von ihm angelegt, um genau in einer solchen Situation, in der neue Energie in Form von Kohlenhydraten ausbleibt, für eine stetige Energieversorgung zu sorgen. Unter normalen Umständen werden gerade diese Fettreserven vom Körper aber nur selten genutzt, da die Umwandlung von Fettmolekülen in Energie zwar deutlich ergiebiger als bei Kohlenhydraten ist, gleichzeitig aber auch ein deutlich höherer Aufwand für diese Umwandlung betrieben werden muss.

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