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Wie sieht die Nahrungszusammensetzung in der anabolen Diät aus?

Auch wenn es die meisten Menschen verwundern wird, ist Fett während einer anabolen Diät der wichtigste Bestandteil der täglichen Nahrungszufuhr. Mit bis zu 70 Prozent Fett am Tag nimmt der Mensch auf diese Weise ein deutliches Plus an Fett zu sich. Viel mehr als von den klassischen Gesundheitsexperten und Ernährungswissenschaftler normalerweise empfohlen wird. Den zweiten wichtigen Teil der Versorgung stellen bei der anabolen Diät die Proteine dar. Diese dürfen in Mengen von bis zu dreißig Prozent eingenommen werden, was ebenfalls in den meisten Fällen deutlich oberhalb des normalen Tagesdurchschnitts liegt. Eine Ausnahme bilden lediglich die Sportler, die es auf einen exzessiven Muskelaufbau abgesehen haben und sich bereits seit Jahren im Training befinden – diese Sportler (meist Bodybuilder) sind es gewohnt, ihren Körper regelmäßig mit einer überdurchschnittlich großen Menge an Proteinen zu versorgen, um den Muskelaufbau immer weiter voranzutreiben.

Für denjenigen, der von einer anabolen Diät überzeugt ist, hat die gesteigerte Zufuhr von Fett allerdings einen deutlich vertretbaren Nutzen. Bei der anabolen Diät wird die Energieversorgung des menschlichen Körpers nicht über die klassische Verwertung von Kohlenhydraten bereitgestellt, sondern durch die Verarbeitung von Fettsäuren, die in Form von Fettdepots im Körper gespeichert werden. Diese Fettdepots entsprechen für den menschlichen Körper einer Art eiserne Reserve, die er nur im Notfall anzurühren wagt. Durch die gesteigerte Zufuhr von Fett während der anabolen Diät wird dem Körper auf diese Weise signalisiert, dass er sich um die Zufuhr von neuem Fett keine Sorgen zu machen braucht und er dementsprechend die bereits vorhandenen Fettdepots ruhig anzapfen kann. Diese Signalwirkung kann allerdings nur dann entstehen, wenn gleichzeitig auf die Zufuhr von Kohlenhydraten verzichtet wird, da der Körper sonst einfach auf diese als Energielieferanten ausweicht. Dementsprechend sollte der Anteil an Kohlenhydraten, der über die Nahrung eingenommen wird, vor allem zu Beginn unterhalb einer Grenze von fünf Prozent liegen.

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