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Worauf ist bei der Durchführung von Carboloading zu achten?

Bei der frühen Version des Carboloadings wurde zwischen einer Entleerungs- und einer Ladephase unterschieden. Während der Entleerungsphase setzten die Sportler alles daran ihre Glykogenspeicher möglichst vollständig zu entleeren. Dies bedeutete auf der einen Seite hartes Training, auf der anderen Seite aber auch eine Ernährung, die hinsichtlich ihres Gehalts an Kohlenhydraten stark reduziert war. Mithilfe dieser Vorgehensweise sollte sichergestellt werden, dass die Kohlenhydrate, die während der Ladephase aufgenommen wurden, auch wirklich dort gespeichert wurde, wo sie gespeichert werden sollte. Es wurde dementsprechend zunächst ein Bedarf geschaffen, der sicherstellte, dass die später zugeführten Energiereserven auch ihrem Bestimmungsort zugewiesen wurden.

Im Anschluss an die Entleerungsphase folgte die Ladephase, bei der es ausnahmslos darum ging, die Glykogenspeicher zu füllen. In dieser Zeit wurde kein Training absolviert, da dieses den Inhalt der Speicher wieder reduziert hätte.

Mittlerweile wird beim Carboloading auf die sogenannte Entleerungsphase allerdings verzichtet, da diese nicht notwendig ist. Trotzdem muss während des Carboloadings das eigene Training radikal zurückgefahren werden, um die erwünschten Effekte am Wettkampftag zu erzielen. Dies ist nicht mit einem vollständigen Trainingsverbot gleichzusetzen, jedoch sollten die Tage vor einem Wettkampf eher ruhiger angegangen werden, während zeitgleich deutlich kohlenhydratmaximierte Kost eingenommen wird.

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