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Wie funktioniert Carboloading?

Forscher und konkrete Studien gehen davon aus, dass mithilfe von Carboloading eine Leistungssteigerung von bis zu drei Prozent bei Ausdauersportlern erreicht werden kann. Dies basiert auf den aufgefüllten bzw. überfüllten Glykogenspeichern in der Muskulatur der Trainierenden. Glykogen ist das, was allgemeinhin als Energie bezeichnet wird und dabei hilft, eine sportliche Leistung nicht nur möglich zu machen, sondern auch aufrecht zu erhalten. Die Theorie besagt, dass je mehr Glykogen in der Muskulatur gespeichert ist, umso stärker bei körperlicher Anforderung anschließend auch die entsprechende Leistung ausfallen kann.

Typische Sportarten, bei denen Sportler vom Carboloading profitieren können, sind Schwimmen, Laufen und Radfahren. Allerdings sollte stets sichergestellt werden, dass die körperliche Leistungsanforderung bzw. die körperliche Belastung auch tatsächlich über einen längeren Zeitraum hinweg durchgehalten wird. Als Richtwert werden meist eineinhalb Stunden angegeben. Wer mit seinem Training oder seinem Wettkampf unterhalb dieser Marke bleibt, wird von Carboloading nicht oder nur wenig profitieren können. In einem solchen Fall reichen normalerweise auch die durchschnittlichen Glykogenspeichermengen aus, die über klassisch sportbewusste Ernährung angelegt werden können.

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